Von Offizieren und Piloten, die über UFO-Zwischenfälle an Militärbasen und anderenorts informieren
03:56 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Nick Pope leitete von 1991 bis 1994 die für UFO-Sichtungen zuständige Untersuchungsabteilung beim britischen Verteidigungsministerium. Etwa 5% der Sichtungen, die er untersuchte, konnten nicht erklärt werden und es gab für diese Fälle zuverlässige Zeugen wie Polizisten und Piloten. Im März 1993 untersuchte Nick eine UFO Sichtung von 60 Augenzeugen, darunter Militärpersonal von zwei Luftwaffenbasen. Das gesichtete UFO hatte eine Dreiecksform und war etwas kleiner als eine Boeing 747. Es gab einen Brummton von sich und flog zunächst sehr langsam, beschleunigte dann jedoch auf Geschwindigkeiten, die kein normales Flugzeug fliegen kann. Zum Schluss geht Nick Pope noch auf den berühmten Zwischenfall an der Millitärbasis von Rendelsham Forest ein.
05:19 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Charles I. Halt war Kommandant von zwei Militärstützpunkten und leitete unter anderem das Inspektionsdirektorat des US-Verteidigungsministeriums. Im Dezember 1980 wurden an seinem Stützpunkt in Bentwaters (England) mehrere Tage lang UFOs gesichtet. Ein UFO landete unter anderem neben der Basis und Charles Halt ließ Gipsabdrücke vom Boden an der Landestelle anfertigen - einen davon hat er mit auf die Pressekonferenz gebracht. Das UFO kam plötzlich zurück, schoss einen merkwürdigen Lichtstrahl direkt vor Charles und die mit ihm anwesenden Soldaten. Während des kompletten Vorfalls hatte Charles ein Tonband mitlaufen, dessen Aufnahme verfügbar ist: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ARendelsham.ogg
05:45 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
In 1980 war Jim Penniston auf dem Luftwaffenstützpunkt Woodbridge in England stationiert. Er war dort als leitender Sicherheitsoffizier für die Sicherheit der gesamten Basis verantwortlich. Kurz nach Mitternacht am 26. Dezember 1980 erhielt Jim eine Meldung, dass Lichter neben der Basis gelandet wären. Als Jim an der Landestelle ankam, befand sich dort ein UFO von etwa 3 Meter Durchmesser und 2 Meter Höhe. Es hatte blaue und gelbe Lichter, die an seiner Außenhülle herumschwirrten. Nachdem Jim das UFO für etwa 10 Minuten untersuchte und Fotos davon machte, entschied er, dass das UFO keine Gefahr darstellt. Nach etwa 45 Minuten hob das UFO vom Boden ab und flog mit ungeheurer Geschwindigkeit davon. 80 Mitglieder der Air Force waren Zeuge dieses UFO Starts. Der Vorfall wurde daraufhin als Top Secret eingestuft und alle Fotos waren angeblich überbelichtet.
11:14 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
John Callahan leitete in den 80er Jahren die Abteilung für Unfallaufklärung bei der amerikanischen Luftaufsichtsbehörde FAA. Anfang des Jahres 1987 untersuchte seine Behörde einen UFO-Zwischenfall, bei dem ein japanisches Frachtflugzeug von einem riesigen Objekt verfolgt wurde. Der Vorfall wurde ausführlich vom Radar registriert. Für die Luftfahrtexperten der FAA war klar: Hier handelt es sich weder um einen Hardware- noch einen Softwarefehler, denn es gab neben den Radarmessungen zahlreiche Augenzeugen. Callahan wurde von Admiral Engen beauftragt, den Fall vor dem Wissenschaftsstab des damaligen US-Präsidenten, Ronald Reagan, zu präsentieren: "Als wir fertig waren, sagte jemand von der CIA: Dieses Treffen hat nie statt gefunden. Wir sind niemals hier gewesen und Sie werden alle zur Geheimhaltung verpflichtet. Wir beschlagnahmen all diese Daten", erinnert sich Callahan, "Sie nahmen alles mit, was im Raum war." Zum Glück hatte John Callahan vor dem Treffen Kopien der Daten angefertigt, ebenso wie eine Kopie des Videobands aus dem Tower. Diese Beweise behielt er bis er in Ruhestand ging und er präsentiert sie hier auf der Pressekonferenz.
07:24 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Oscar Santa Maria Huertas war in den achtziger Jahren auf dem peruanischen Luftwaffenstützpunkt La Joya in Arequipa stationiert. Am Morgen des 11. April 1980 sahen 1.800 exerzierende Soldaten ein UFO in etwa 5 km Entfernung auf ca. 600 Metern Höhe. Der Kommandant der Basis befahl Oscar mit seinem Militärjet aufzusteigen und das Objekt abzuschießen, da man vermutete, es handele sich dabei um ein Spionageflugzeug, das in gesperrten Luftraum eingedrungen war. Oscar feuerte zunächst 64 30mm Geschosse auf das Objekt ab, die wurden jedoch alle von dem UFO absorbiert ohne es zu zerstören. Plötzlich stieg das UFO auf etwa 4 km Höhe. Wann immer es still in der Luft stand, versuchte Oscar erneut, es abzuschießen, es wich jedoch immer nach oben aus unmittelbar bevor er feuern konnte. Auf einer Höhe von 20 km konnte sich Oscar dem Objekt bis auf 100 Meter nähern und es dadurch genauer sehen. Das UFO war etwa 10 Meter im Durchmesser, hatte eine Kuppel in der Mitte und schien aus Metall zu sein. Da Oscar der Treibstoff ausging, musste er zur Basis zurückkehren. Das Objekt blieb noch 2 Stunden am Himmel sichtbar bis es schließlich verschwand.
04:41 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Parviz Jafari ist General der iranischen Luftwaffe im Ruhestand. Am 18. September 1976 um 23 Uhr erhielt er die Meldung, dass ein UFO über Teheran gesichtet wurde und dass die Bevölkerung deshalb verängstigt sei. Bei einem ersten F4 Kampfjet fielen sowohl Kommunikation als auch die Instrumente aus, als er sich dem Objekt näherte, weshalb der Jet zur Basis zurückkehrte. 10 Minuten später wurde ein zweiter F4 Jet zur Aufklärung losgeschickt. Parviz Jafari war der Pilot des zweiten Jets. Die Radardaten des UFOs entsprachen denen einer Boeing 707 Passagiermaschine. Aus dem UFO traten vier weitere kleinere Objekte aus und sobald sich Parviz einem dieser Objekte näherte, fielen auch bei ihm die Instrumente und Waffensysteme aus.
05:04 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Im Jahr 1997 war Fife Symington Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona. Eines Abends beobachtete er ein riesiges, deltaförmiges UFO direkt über sich, als er sich nördlich der Stadt Phoenix aufhielt. Es gab Tausende von Augenzeugen für den Vorfall aus der Region von Phoenix. Da die Situation drohte, in eine Massenpanik auszuarten, berief Fife Symington eine Pressekonferenz ein, in der er seinen Polizeichef in einem Alien-Kostüm auftreten ließ, um die ganze Affäre ins Lächerliche zu ziehen. Heute bereut er diesen Schritt und er hat immer noch keine Erklärung dafür, was damals wirklich passiert ist.
04:10 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Am 28. Oktober 1994 während eines Flugs von Nizza nach London beobachteten Air-France-Pilot Jean-Charles Duboc und seine Crew um die Mittagszeit ein UFO über Paris. Es hatte die Form einer Scheibe von etwa 300 Meter Durchmesser und flog in einem 45-Grad Winkel. Nachdem sie das UFO für etwa eine Minute beobachtet hatten, wurde es langsam durchsichtig und verschwand. Das UFO wurde ebenfalls vom Radar der französischen Luftverteidigungszentrale CODA erfasst.
04:08 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Ray Bowyer arbeitete im April 2007 als Pilot, als er ein riesiges UFO über dem Ärmelkanal sichtete. Als er dem UFO näher kam, sah er, dass es sich in Wirklichkeit um zwei Objekte handelte und er schätzt ihre Größe auf etwa 1,6 km Durchmesser. Er, seine Crew, die Passagiere und die Piloten eines anderen Flugzeugs haben das UFO ebenfalls gesehen.
04:28 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Astrophysiker und Weltraumingenieur Dr. Claude Poher arbeitete mehrere Jahre beim französischen Nationalen Forschungszentrum CNES, dem französischen Gegenstück zur NASA. Er gründete und leitete die staatliche UFO-Forschungsstelle GEPAN im Jahr 1977. Er stellt einen Fall aus dem Jahr 1967 vor, bei dem zwei Zeugen ein gelandetes UFO von 3 Meter Durchmesser in einer Entfernung von nur 75 Metern sahen. Neben dem UFO waren angeblich vier außerirdische Wesen zu sehen. Die Landestelle wurde später durch die Polizei untersucht und es wurden Beweise gesichert, die die Zeugenaussagen bekräftigten.
04:10 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Der Astronom Jean-Claude Ribes arbeitete von 1963 bis 1998 am Nationalen Forschungszentrum in Paris. Er trug zur Erstellung des COMETA Reports bei - einer dreijährigen Militärstudie über UFOs aus dem Jahr 1999. Die Studie wurde von hochrangigen französischen Offizieren ausgearbeitet und stellt unterschiedliche Erklärungen für das UFO Phänomen vor. Jean-Claude Ribes stellt die Ergebnisse des COMETA Reports kompakt vor.
05:30 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Dr. Anthony Choy ist Gründungsmitglied und Ermittler beim Untersuchungsbüro für anormale Luftphänomene (OIFAA) der peruanischen Luftwaffe. Er schildert mehrere untersuchte UFO Zwischenfälle, unter anderem einen Vorfall vom 13. Oktober 2001, als hunderte seiner Landsleute Lichtkugeln über der Stadt Chulucanas beobachteten: "Diese Objekte blieben mehr als 5 Stunden lang am Himmel und bewegten sich auf offenbar intelligente Weise und völlig geräuschlos."
07:55 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Hauptmann Rodrigo Bravo ist Pilot beim chilenischen Militär und wurde im Jahr 2000 beauftragt, eine Forschungsarbeit über UFOs auszuarbeiten. Bisher wurden neun Fälle dokumentiert, was dazu beigetragen hat, dass Piloten nun offener mit UFO-Sichtungen umgehen. Er berichtet von einer Sichtung im Jahr 1988 wo eine Boeing 737, die sich im Landeanflug auf den Flughafen Tepual bei der Stadt Puerto Mont ein scharfes Ausweichmaneuver nach links fliegen musste, um die Kollision mit einem UFO zu verhindern. Das UFO wurde auch von Tower und vom Radar erfasst.
03:56 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
In den Jahren 1989 bis 1990 wurde Belgien zum Schauplatz einer spektakulären UFO-Sichtungswelle. Der Generalmajor der belgischen Luftwaffe und Stabschef der Luftstreitkräfte Wilfried de Brouwer leitete damals Untersuchungen ein. Mehr als 650 Sichtungen wurden dokumentiert. Ein von Experten für echt befundenes Foto zeigte ein Objekt, das dreiecksförmig war und vier Lichtstrahlen hatte. Immerhin konnte die belgische Luftwaffe damals ausschließen, dass es sich um Geheimtechnologie von NATO-Bündnispartnern handeln könnte. Die Luftwaffe war dennoch außer Stande, die Art, Herkunft oder Absicht des gemeldeten Phänomens zu bestimmen.
84 Minuten, deutsch
Diese Dokumentation basiert auf einigen der Fallberichte und Veröffentlichungen, die im Rahmen der Pressekonferenz in Washington 2007 veröffentlicht wurden. Schwerpunkte sind die Zwischenfälle von Rendelsham Forest (UK) 1981, die Phoenix-Lichter (USA) 1997, die Verfolgung eines japanischen Frachtflugzeugs durch ein UFO 1987 sowie die belgische UFO-Welle 1989/90.
05:07 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Seit 1981 hat Hastings seine Forschungsergebnisse an mehr als 500 amerikanischen Hochschulen und Universitäten vorgestellt. "Ich verurteile keine Regierung wegen ihrer Politik der Geheimhaltung über UFOs", sagt Hastings, "aber ich glaube, dass die Bevölkerung über die Fakten informiert werden sollte."
Dies ist die Einführung in die Pressekonferenz durch Robert Hastings.
07:42 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Robert Salas ist ein Absolvent der US Air Force Academy (1964) und war fast sieben Jahre im aktiven Dienst. Er arbeitete als Waffen-Kontrolleur und diente als Raketenstart-Offizier. 1969 machte Salas seinen Masterabschluss in Luft- und Raumfahrttechnik am Air Force Institute of Technology. 1971 verließ er die Luftwaffe. Von 1971 bis 1973 arbeitete er als Sicherheitsingenieur für Martin-Marietta Aerospace und Rockwell International am Design des Space Shuttles. Ab 1973 arbeitete er, bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 1995, für die amerikanische Luftaufsichtsbehörde (Federal Aviation Administration, FAA) im Bereich der Zertifizierung von Flugzeug-Konstruktionen. Am 24. März 1967 wurde er Zeuge eines Zwischenfalls bei dem ein UFO mehrere Atomrakten deaktivierte während er im Kontrollraum Dienst hatte.
03:56 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Nach seinem Hochschulabschluss in Physik und Mathematik ging Dwyanne Arneson zur US Luftwaffe. Er diente 26 Jahre als Fernmeldeoffizier. Im Jahr 1967 war er Einsatzleiter des Kommunikationszentrums der 28sten Fliegerdivision des Malmstrom Luftwaffenstützpunktes in Great Falls, Montana. Er bezeugt, was Robert Salas bereits sagte: In seinem Kommunikationszentrum sind im Jahr 1967 mehrere Meldungen über UFOs eingegangen, die Atomraketen deaktiviert haben.
In seiner weiteren Laufbahn hat er zahlreiche Gespräche mit Militärpersonal geführt, die ihn davon überzeugt haben, dass UFOs real sind.
07:00 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Zwischen Januar 1965 und Oktober 1967 war Robert Jamison auf der Malmstrom Luftwaffenbasis als Kommandant der Raketenzieleinheit stationiert. Im März 1967 wurde ein UFO über dem Oscar Flight Raketensilo gesichtet und alle Raketen wurden dabei vom UFO deaktiviert. Robert Jamison hatte die Aufgabe, das Problem zu beheben. Während seinen Nachforschungen erfuhr er, dass es einen ähnlichen Vorfall nur eine Woche vorher beim Echo Flight Raketensilo gab. Bevor er zum Oscar Flight Raketensilo fuhr, um die Raketen wieder startbereit zu machen, erhielt er eine militärische Unterweisung, wie man sich im Falle einer UFO-Begegnung zu verhalten hat, während man sich in der Nähe des Raketensilos aufhält.
08:52 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Charles Halt arbeite als Oberst für die US Luftwaffe, dort war er Stützpunktkommandant und arbeitete fürs Verteidigungsministerium. Im 1980 wurde er stellvertretender Kommandant der RAF Bentwaters Basis in Großbritannien. Im Dezember 1980 wurden seltsame Lichter im Wald neben der Basis gemeldet - eventuell kam es zu einer UFO Landung. Charles Halt untersuchte die Landestelle persönlich und fand Abdrücke im Boden und eine 8 bis 9-fach erhöhte Radioaktivität. Kurz darauf sah er mehrere UFOs, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegten, eines davon stoppte direkt über seinem Kopf und sandte einen Lichtstrahl direkt vor ihn auf den Boden. Es existiert eine Tonbandaufzeichnung des Vorfalls, die Charles Halt an dem Abend des Vorfalls selbst aufgenommen hat: www.ufocasebook.com/audio/charleshalt.wma
03:32 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Von 1962 bis 1965 war Jerome Nelson stellvertretender Kommandant des Teams für Altas-F-Raketen in Roswell, New Mexico. Im Winter 1963-64 erhielt er, während er Dienst hatte, einen Anruf vom militärischen Sicherheitspersonal, dass sich ein UFO direkt über einem der Atomraketensilos befand. Jerome Nelson meldete diesen Vorfall, erhielt aber nie Feedback zu seiner Meldung. Das Ganze wiederholte sich mehrfach im Lauf der folgenden Wochen, jedes Mal meldete er den Vorfall, erhielt aber nie Feedback und ihm schien es, als würden seinen Meldungen mit Gleichgültigkeit begegnet.
10:51 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Nach seinem Ingenieurstudium begann Patrick McDonough in 1962 für die US Luftwaffe als Landvermesser zu arbeiten, dabei ging es darum präzise Positionsdaten für Raketen und Flugzeugnavigationssysteme bereitzustellen. Im September 1966 arbeitete er auf der Malmstorm Luftwaffenbasis im Aktivierungsteam für 50 neue Atomwaffensilos, die dort gebaut wurden. Zwischen 1:00 und 1:30 nachts, während er astronomische Vermessungen durchführte, beobachtete Patrick McDonough zusammen mit zwei weiteren Luftwaffen-Mitarbeitern ein UFO mit etwa 15 Metern Durchmesser, das in etwa 100 Metern Höhe direkt über ihren Köpfen schwebte und einen Lichtstrahl direkt ins Raketensilo ausstrahlte. Von der Militärpolizei erfuhr Patrick McDonough, dass es an diesem Abend 20 weitere UFO-Sichtungen in der Gegend gab.
06:49 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Bruce Fenstermacher diente 20 Jahre in der US Luftwaffe, die letzten 11 Jahre als Offizier.
Im Herbst 1976 war er auf der Warren Air Force Basis stationiert als dort mehrere UFOs über unterschiedlichen Abschusssilos für Atomwaffen gesichtet wurden. Nach dem Vorfall wurde Bruce Fenstermacher bei einer Nachbesprechung mitgeteilt, dass die ganze Sache als streng geheim eingestuft wurde und "nie passiert ist".
05:01 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Das Schlusswort zur Pressekonferenz stammt von Robert Salas. Sein Credo: Das UFO Phänomen ist real und es sollte ernsthaft untersucht werden, denn wenn UFOs die Atomwaffen manipulieren, stellen ein Sicherheitsrisiko dar.
Anmerkung: Eine alternative Deutung könnte sein, dass die UFOs zur Sicherheit des Planeten beitragen wollen und dem Militär durch diese Aktionen demonstrieren, dass sie einen Atomwaffenkrieg auf der Erde nicht zulassen werden. Über die Motive der Außerirdischen kann hier natürlich nur spekuliert werden.
16:33 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Im Anschluss an die Pressekonferenz hatten die teilnehmenden Journalisten die Möglichkeit, Fragen an die Zeugen zu stellen.
135 Minuten, englisch
Sehen Sie hier die Anhörung in voller Länge.