Über einen ungewöhnlichen TV-Auftritt von Paul Meek und ein seltsames Live-Experiment mit "Tonbandstimmen" unter Aufsicht von Prof. Senkowski
28:47 Minuten, deutsch
00:00 Anmoderation und Vorstellung von Paul Meek
05:50 Live-Jenseitskontakte mit verstorbenen Angehörigen verschiedener Studiogäste
16:26 Anmoderation der Nachberichterstattung wenige Wochen später
17:55 Interview mit den Studiogästen Paul und Maria Konvent (bzgl. verstorbenem Bruder)
19:32 Interview mit den Studiogast Gaby Koßel (bzgl. verstorbenem Freund)
23:30 Interview mit den Studiogast Doris Wiese (bzgl. verstorbener Mutter)
94 Minuten, deutsch
Prof. Ernst Senkowski (1922-2015) stammt aus Hamburg und studierte Experimentalphysik. Er war Dozent für Physik und Grundlagen der Elektrotechnik an der Ingenieurschule Bingen und Professor im Fachbereich Elektrotechnik an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz.
Seit 1976 beschäftigte er sich in freier Forschung mit dem Phänomen der Jenseitsstimmen und prägte hierfür den Begriff der "instrumentellen Transkommunikation". Dieses Interview stellt den Menschen Ernst Senkowski und seine grenzwissenschaftliche Forschung ausführlich vor.
Das Besondere an solchen Tonbandstimmen ist, dass sie denen der Verstorbenen in ihrer Klangfarbe ähneln, ansonsten aber sehr roboterhaft und monoton klingen. Man hört natürlich auch kein Atmen, denn die Stimmen werden ja nicht erzeugt, indem jemand Luft durch Stimmbänder presst. Stattdessen wirken die Stimmen so, als würde das Grundrauschen auf den Tonbändern derart manipuliert, dass es Frequenzen annimmt, die der Stimme des Verstorbenen entsprechen.
Im Rahmen einer TV-Show des Moderators, Journalisten und Autors Rainer Holbe im Jahr 1987 kam es unter Beteiligung von Prof. Ernst Senkowski zu einem Experiment zwecks Demonstration solcher Tonbandstimmen. Die während des Experiments generierten Stimmen sind sehr verzerrt und darum inhaltlich kaum verständlich, wohl aber laut vernehmbar. Ob die Demonstration authentisch war und die Urheber der Stimmen tatsächlich Verstorbene oder andere jenseitige Wesen waren, vermögen wir ohne weitere Überprüfungsmöglichkeiten nicht zu beurteilen. Machen Sie sich gerne selbst ein erstes Bild und schauen Sie sich das Experimentim folgenden Video. Ab Minute 34:05 sind erste Stimmen hörbar.
49:24 Minuten, deutsch
00:00 Anmoderation und erste Fragen an die Studiogäste Prof. Ernst Senkowski (Physiker) und Elmar Gruber (Parapsychologe)
05:34 Vorstellung der Experimentatoren Hans-Otto König (Elektro-Akustiker) und Marlene Dohrmann (Mutter einer verstorbenen Tochter und Anwenderin instrumenteller Transkommunikation)
10:43 Erläuterungen zum Ablauf und zu den Erfolgsvoraussetzungen des Experiments
13:40 Start des Experiments
18:45 Nadel an einem Messgerät schlägt aus, es folgen erste ganz leise Stimmen
19:55 Abbruch der ersten Kontaktversuche und Deutung der Kontaktschwierigkeiten durch Prof. Senkowski und Elmar Gruber
22:04 Wiederaufnahme der Kontaktversuche und interessanter Austausch zwischen Moderator Holbe und Gast Prof. Senkowski
26:40 Erneute Unterbrechung des Experiments und Einblendung eines erfolgreichen Experiments aus dem Vorjahr (dieser Ausschnitt ist im nachstehenden Video separat präsentiert)
33:15 Erneute Wiederaufnahme des Experiments
34:05 Stimmen sind sporadisch für mehrere Minuten laut hörbar (aber kaum verständlich)
40:50 Weiterführende Gedanken von Moderator und Studiogästen
45:35 Warnung vor Gefahren bei der Beschäftigung mit Transkommunikation und anderen paranormalen Phänomenen
47:45 Abmoderation
5:09 Minuten, deutsch
Dieser Ausschnitt stammt aus einer Sendung, die einige Monate vor dem oben im Video gezeigten TV-Experiment ausgestrahlt wurde. Auch hier sind sporadisch laut vernehmbare, aber verzerrte, kaum verständliche Stimmen hörbar, deren Herkunft technisch nicht erklärbar ist (vorausgesetzt, es liegt kein Betrug vor. Dafür gibt es aber auch nach Jahrzehnten keinen Anhaltspunkt. Der Moderator Rainer Holbe bekräftigt im Gegenteil 25 Jahre später noch einmal die Echtheit der Ereignisse - siehe nächstes Video).
4:35 Minuten, deutsch
In diesem kurzen Interview blickt Rainer Holbe ab Minute 2:30 auf die oben präsentierten TV-Sendungen zurück. Dabei gibt er interessante Einblicke und Zusatzinformationen zu den Hintergründen der Sendungen und bekräftigt, dass es sich dabei nicht um Betrug gehandelt haben könne.